Heilpraktikerin (BDH)
Rückenschullehrerin (KddR)
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Eine wichtige Rolle spielen dabei zum Beispiel die Saugbewegungen des Ober- und Unterkiefers beim Stillen, die die Schädelbasis über dem Gaumen stimulieren. Treten beim Stillen Schwierigkeiten auf, kann das auf Verformung oder Verspannungen hinweisen, die das Neugeborene nicht selbst auflösen kann. Hier können sehr sanfte osteopathische Behandlungen helfen, diese Verspannungen oder Verformungen zu lösen und so das normale Wachstum zu unterstützen.
In den ersten Monaten können mit sanften osteopathischen Anwendungen und einer darauf abgestimmten Lagerung des Kindes Abflachungen und Verformungen des Schädels ausgeglichen bzw. vermieden werden.
Im ersten Jahr bilden sich mit der Aufrichtung des Kleinkindes Bewegungs- und Haltungsmuster heraus, die die Ausrichtung der Gelenkflächen maßgeblich beeinflussen. Einseitigkeiten, die sich hier einschleichen, können zu Verdrehungen der Wirbelsäule (Skoliosen) führen.
Kaiserschnittkinder weisen häufig eine erhöhte Spannung im Brustkorb auf. Statistisch leiden diese Kinder häufiger unter Asthma und Allergien. Durch einfache Techniken am Brustkorb, die auch von den Eltern leicht zu erlernen sind, können diese Spannungen gelockert und das Immunsystem normalisiert werden.
Je früher geringe Beeinträchtigungen erkannt werden, desto sanfter können diese ausgeglichen werden. Eine frühzeitige Erstuntersuchung schafft Gewissheit und hilft von Anfang an, Lagerungs- und Haltungsfehler zu vermeiden. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Entwicklung des Kiefers, des Bisses sowie für die symetrische Ausbildung der Wirbelsäulengelenke wichtig.
Gerne zeige ich Ihnen, auf was Sie achten können, damit sich aus »Lieblingsseiten« keine lagebedingten Abflachungen oder Beeinträchtigungen ergeben, wie Sie das Immunsytem Ihres Babys anregen und die motorische Entwicklung unterstützen können.
Imfungen schützen, sind aber auch eine enorme Belastung für das Kind. Neben- und Nachwirkungen von Impfungen können mit Hilfe biodynamischer Osteopathie abgefangen und gemildert werden.
Blähungen
Kahnschädel
Kopfasymetrien (geburts- oder lagebedingt)
Kraniosynostosen
lagebedingte Abflachung
Plagiocephalie
Saugschwächen
Scaphocephalus
Schluckbeschwerden
Skolioseprophylaxe
Verdaungsbeschwerden
vorzeitige Verknöcherung der Schädelnähte
vorzeitigem Fontanellenschluss
Vorbeugend kann Osteopathie bei Kindern und Babys unter anderem angewendet werden gegen:
Kurz- und Weitsichtigkeit
Skoliose
Über- Unter- und Kreuz-Biss (Bissasymetrien)
Ausserdem:
Alternativ zur Helmtherapie
Begleitend bei Hüftdysplasie
Vor Beginn einer Behandlung wird eine ausführliche Anamnese und Untersuchung vorgenommen. Die Behandlungen finden in der Regel in der Praxis statt. In Einzelfällen können auch Hausbesuche vereinbart werden.
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